Sonntag, 26.06.2022 16:48 Uhr

Pränatale Psychologie - eine dialektische Erörterung

Verantwortlicher Autor: Sergej Perelman Dossenheim/Balingen/Basel/Paderborn, 17.05.2022, 08:52 Uhr
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Dossenheim/Balingen/Basel/Paderborn [ENA] Die Pränatale (vorgeburtliche) und Perinatale (während der Geburt) Psychologie und Psychotherapie postuliert, dass das Begreifen und die endgültige Auflösung von psychischen Erkrankungen nur unter Beachtung und Bearbeitung möglicher Fehlstellungen in der vorgeburtlichen und geburtlichen Phase des Einzelnen möglich ist. Im Folgenden werden Thesen und Vertreter dieser Denkrichtung vorgestellt und diskutiert.

Ausgangspunkt der prä-/perinatalen Denk- und Praxisrichtung ist Otto Ranks Schrift "Trauma der Geburt" (1924) und seine drei Bände zu "Technik der Psychoanalyse" (1926, 1929, 1931). Darin postuliert Rank u.a. die These, "dass in der therapeutischen Beziehung die vorgeburtliche und geburtliche Erfahrung unmittelbar präsent sind und das Medium der psychoanalytischen Transformation bilden".(1) Ziel der Psychotherapie im Sinne Ranks sei "die 'Wiedergeburt' am Ende der Therapie, die nicht wie die ursprünliche Geburt mit einem Selbstverlust verbunden ist, sondern mit einem Selbstgewinn, der ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht".(2)

Der Freud-Schüler Otto Rank ist demnach der wichtigste Ideengeber und gewissermaßen der Begründer der 'Pränatalen Psychologie', auch wenn die Bezeichnung Jahrzehnte später geformt wurde. Heutige Vertreter*innen dieser psychologischen Schule weisen gerne auf den Umstand hin, dass der Konflikt zwischen Rank und Freud seiner Zeit und die Ausgrenzung des Rankschen Modells aus dem psychologischen Diskurs durch die Dominanz des Freudschen Denkparadigmas sehr zu bedauern ist.(3) Dr. med. Ludwig Janus, wichtigster zeitgenössischer Vertreter und Mitbegründer der Pränatalen Psychologie, sieht in ihr das Potential, "das bis heute ungelöste Problem der 'Unabschließbarkeit' von Analysen" ("unendliche Analyse") zu lösen.(4)

Mutterbindung der vorsprachlichen Phase als Gegenstand

Die Pränatale Psychologie geht davon aus, dass die psychoanalytische Behandlung einen Prozess darstelle, "in welchem die ursprünglichste libidinöse Bindung an die Mutter, wie sie im biologischen Verhältnis des Kindes zur Mutter und den natürlichen Prozessen der Ernährung und Pflege gegeben ist, und die ursprünglichste Lösung dieser Bindung bei der Geburt bzw. Entwöhnung im verkürzten Zeitraum wieder erlebt werden".(5) Demnach soll der Patient den Therapeuten in der tiefsten Schicht seiner Seele mit denselben Empfindungen erleben, wie er die biologische, vorsprachliche Bindung zu seiner Mutter erlebt hatte. Es gehe therapeutisch um die Befreiung der an die Mutter fixierten Libido und die "Überführung derselben in eine neue Ich-Bildung".(6)

Karin Raff: "Unser Körper weiß mehr als wir denken"

Die staatlich anerkannte Physiotherapeutin und Heilpraktikerin Karin Raff publizierte im Jahr 2021 einen Erfahrungsbericht in Gestalt eines 118 Seiten starken Buches über eine pränatal orientierte Psychotherapie, wie sie sie selbst als Patientin erlebt hatte. Das Buch trägt den Titel "Unser Körper weiß mehr als wir denken. Bericht über eine körperorientierte Traumatherapie. Erfahrungen am Anfang unserer Existenz" und ist im Romeon Verlag erschienen. Es sei eine "in der Mitte ihres Lebens offen zutage tretende schwere Lebenskrise", die den Anlass bot, "diesen Weg zu gehen", heißt es im Klappentext zum Buch.(7)

Karin Raff habe ein äußerlich erfolgreiches und produktives Leben gehabt, aber es sei grundiert gewesen durch erschöpfende, oft verzweifelte Versuche, ihre lebenslange abgrundtiefe Scham und eine qualvolle innere Unsicherheit zu verbergen, heißt es weiter im Klappentext. Ihr Erfahrungsbericht beschreibe, nach eigener Aussage, wie es ihr mithilfe der körperorientierten Traumatherapie schließlich gelungen sei, sich von diesen vernichtenden Gefühlen zu befreien und auf diese Weise Heilung zu finden. Sie vertritt die Auffassung, dass der Grundstein zur Entwicklung eines gesunden Selbst (Ich)-Bewusstseins und Urvertrauens bereits in der praenatalen Lebenszeit gelegt werde.

In ihrem Buch schildert Frau Raff die intensivste Erfahrung einer Heilung während einer "Reise", in der sie das Gefühl gehabt habe, "in den Mutterleib zurückgekehrt zu sein".(8) Dabei bezeichnet das Wort "Reise" die seelisch-körperliche Erfahrung innerhalb des psychotherapeutischen Settings. "Diese Reise schien mich zum Kern meiner bisherigen Lebenserfahrungen zurückzuführen, meiner vielfältigen Ängste und Unsicherheiten, meiner Unfähigkeit mich abzugrenzen, meiner Scham und meiner unstilbaren Sehnsucht", beschreibt Karin Raff ihr Erlebnis.(9)

Über den Kommentar ihrer Psychotherapeutin, "die über viele Jahre der Erfahrung mit körperorientierter Psychotherapie verfügt", die ihr im Einzelsetting bei der Durcharbeitung 'der Reise in den Mutterleib' half, schreibt Frau Raff: "Sie sagte, dass es so etwas gebe wie eine 'intrauterine Vereinsamungserfahrung', eine Form mangelnder Bindungserfahrung schon in vorgeburtlicher Zeit. Einen möglichen Grund dafür sah sie darin, dass das sich entwickelnde Kind ambivalente Gefühle der Mutter/der Eltern - möglicherweise verursacht durch deren eigene traumatische Erfahrungen - schon im Mutterleib spürt."(10)

"Nach ihrer Erfahrung kann dies den Nährboden bilden für Gefühle der Scham und der Schuld, die sich zu einem späteren Zeitpunkt in Vorstellungen und Überzeugungen zum Ausdruck bringen wie 'Ich bin verantwortlich', 'Ich muss eine Lösung finden', 'Ich habe versagt' oder sogar 'Ich bin nichts wert' - Überzeugungen, die im späteren Leben nicht selten zu einem übersteigerten Verantwortungsgefühl und dem dringen Bedürfnis, stets für andere Sorge zu tragen, führen können", führt Frau Raff die Beurteilung ihrer früheren Psychotherapeutin weiter aus.(11)

"Dass eine solche 'intrauterine Vereinsamungserfahrung' nicht zu trennen ist von der Angst vor dem Verlassenwerden und damit aufs Engste verbunden mit der Angst vor Vernichtung", davon ist die Autorin überzeugt. Im Mangel an sicherer Verbindung, in der Erfahrung des Alleinseins habe die Urangst des Menschen ihren Ursprung, positioniert sich Raff und begründet ihre Argumentation mit der Auffassung des Schweizer Psychotherapeuten und Praenatalpsychologen Franz Renggli. Demzufolge "schon das ungeborene Kind eine Form von Bewusstsein habe" und "von Anfang an ein voll empfindendes Wesen sei".(12) Auch die Geburt sei Renggli zufolge oft genug eine traumatische Erfahrung, gibt die Autorin dessen Sichtweise wieder.(13)

Daraus leitet Raff ab, dass das Ungeborene auf seiner beschwerlichen und gefahrvollen Reise durch den Geburtskanal eine ganze Skala heftigster Gefühle durchlebe. Sie konkretisiert ihre Vorstellung und sichert sie ab, indem sie schreibt: "Während dieser Reise, diesem unausweichlichen Übergang in eine völlig andere, unbekannte Welt ist das Kinde, so Renngli, zuallererst auf eine sichere Verbindung zu seiner Mutter angewiesen. Wenn dieser Kontakt, diese sichere Verbindung zur Mutter, unterbrochen wird, ist das Kind mit seinen Gefühlen vollkommen allein - Gefühlen, die wir nur erahnen können. Dass Angst, Not und Verzweiflung dabei eine Rolle spielen, daran ließ Franz Renngli keinen Zweifel."(14)

Kritik an Otto Ranks Theorie und ein Gegenentwurf

Dr. Eugen Drewermann, Theologe, Psychotherapeut und Publizist greift im psychoanalytischen Teil seiner Vorlesungsreihe "Christentum und Strafrecht. Richtet nicht!" die Theorie Otto Ranks auf, wonach alle Ängste damit beginnen würden, dass ein Kind auf die Welt komme. "Die Geburt selber bedeutet Angst - die Aussetzung eines bis dahin ganz geborgenen Wesens an die Außenwelt", formuliert Drewermann Ranks Kernthese. "Freud war immer geneigt, Dinge, die jetzt sind, zu erklären mit den vorlaufenden Ursachen aus der Vergangenheit. Und so hat Otto Rank ihn ein Stück weiter entwickelt und gedacht", erläutert Drewermann Ranks theoretisches Vorgehen.(12)

Nur habe man ein Trauma der Geburt, wie Otto Rank meinte, empirisch nie gefunden, leitet Drewermann seine kritische Argumentation ein. Nachstehend ist die Fortsetzung seiner Ausführungen zum Rank-Freud-Konflikt inklusive eines Vorschlags zur Heilung von neurotischen Ängsten aufgeführt. "Man hat Fotos aufgenommen, was mit Kindern passiert, die zur Welt kommen. Angst war da nicht zu beobachten. Aber Freud meinte, es ist etwas Richtiges daran. Ein Kind ist hineingeworfen in eine Welt, in der es nicht leben kann, weil es vollkommen unselbstständig ist, weil es total angewiesen ist auf seine Mutter. Das ist real. Das Kind hat keine Angst vor der Realität draußen, die kennt es überhaupt nicht."

"Das Kind kann sich allenfalls ängstigen, wenn die Mutter Angst hat vor bestimmten Situationen. Dann vermittelt die Mutter real Angst dem Kinde, das aber davon (von der konkreten Situation) nichts weiß. Die Angst, die sich bildet wieder, entsteht aus der Hilfsbedürftigkeit eines neugeborenen Kindes in Bezug zu seinen Eltern. Wie verhält sich die Mutter? We verhält sich der Vater? Und das wäre nur der Ursprung aller Ängste auf dem Hintergrund von Strafen. Strafe ist wesentlich Liebesentzug. Wenn dem Kind vermittelt wird: 'Wenn du dich so verhältst, höre ich auf dich zu mögen. Zieh ich mich von dir zurück. Lass ich dich allein.' Dann ist es eine Angst, die in der Hilflosigkeit eine wirkliche Realität abbildet."

"Aber der wahre Bezugspunkt ist die Reaktion der Mutter und damit die Einrichtung des Über-Ichs in allen späteren Zeiten. Sie begreifen, wie eng wir es zu tun haben mit dem Regime von Angst in der Erwartung von Strafe und der Begründung von Schuldgefühlen im Über-Ich. Und diese Mechanik ist der Schlüssel, um Neurosen zu verstehen und auch plausible Vorstellungen zu deren Heilung anzustreben."

"Sigmund Freud kann sagen: Das Leben des Menschen besteht im Geliebt-sein-wollen. [...] Aber er fügt dann hinzu: Geliebt werden vom Über-Ich. Und das ist viel zu wenig! Denn das würde ja die Erziehungsprägung, die wir als Kinder aufgenommen haben, zu etwas Absolutem erklären. Wir hätten dann eine neue Religion der Infantilisierung. Wir müssten ewig die Kinder bleiben, als die wir geworden sind bei Einrichtung des Über-Ichs. So glaubt Freud das selber nicht. Die ganze Psychotherapie besteht darin neurotische Ängste - also Fehlanpassungen unter der Erziehung in Kleinkindtagen nochmal durch Bewusstwerdung zu revidieren."

"Sich selbst zu fragen: Was haben die da gemacht mit mir? Sind die Inhalte, die ich da gelernt habe im Über-Ich sachgemäß und sinnvoll? Ist die mechanisierte Angst, die sich gebildet hat in meiner Biografie, so weiter aufrechtzuerhalten? Man kann das alles als einen Apparat von Notwendigkeiten, von Zwangsmechanismen auflösen durch Einsicht. Aber dann müsste sich gegen die Angst eine andere Person stellen - der Psychotherapeut, die Geliebte, der Liebende - und noch einmal die Rolle der Mutter, des Vaters gegenbesetzen - neue Erfahrungen ermöglichen. Das wäre die ganze Psychotherapie."

"Das wäre ein Abbau der Strafmechanismen. Es geht jetzt nicht mehr um richtig und falsch. Es geht um den Aufbau der Person, um die Reifung zu sich selber, um eine gütige Begleitung, die durch Verstehen überhaupt erst einen Raum von Freiheit ermöglicht."(13) Karin Raff stimmt bezüglich der Heilungsmethode mit der These von Drewermann dahingehend überein, dass sie betont: "Eine solche durch Achtsamkeit und Sympathie geprägte Verbundenheit ist ncht nur unabdingbare Voraussetzung für diese Form der therapeutischen Körperarbeit - sie entfaltet vielmehr in sich schon eine heilende Wirkung". Sie meint die Verbundenheit "im Verlauf des therapeutischen Prozesses zwischen den Teilnehmerinnen untereinander" wie auch zum Therapeuten.(14)

Auflösung der Übertragungsproblematik ins Religiöse

Wie seinerzeit Sigmung Freud selber so stehen auch heutige VertreterInnen der pränatalen Psychologie und die Psychotherapeuten überhaupt vor dem Problem der "Unabschließbarkeit" einer Psychoanalyse. Der Grund dafür liegt laut Eugen Drewermann in dem Prinzip der Übertragung des individuellen Mutter- beziehungsweise Vaterbildes auf den Therapeuten, sodass dieser wie der eigene Vater oder die eigene Mutter erlebt wird. Jedoch führt die Bewusstmachung der Tatsache, dass der Therapeut nicht der Vater oder die Mutter sei, den Patienten nicht abschließend aus der Übertragung heraus, weil immer ein Rest übrigbleibt.(18)

Dieser Rest an "unabgegoltener Sehnsucht nach einer vollkommenen Angstsicherung" kommt von den Erwartungen, die an den Elternarchetyp (entstanden während der evolutiven Entwicklung der Säugetierpsyche) geknüpft sind. Diese werden immer dann mitaktiviert, sobald die individuellen Elterngestalten katalysiert werden.(19) Der Grund dafür liegt darin, "daß das Bild der individuellen Elterngestalten in das kollektive Erwartungsschema des Elternarchetyps eingetragen wird und sich mit diesem Energiestrom in den Tiefenschichten der Psyche verkoppelt wie die Stimme eines Rundfunksprechers oder das Bild einer Schauspielerin mit der Trägerwelle eines Rundfunk- otler Fernsehsenders".(20)

Der Theologe und Psychotherapeut Dr. Eugen Drewermann schlägt zweierlei vor. Einerseits ist es für den Patienten wichtig, zu erkennen, dass die von ihm gewünschte absolute Angstberuhigung durch einen anderen Menschen (Therapeut oder in einer anderen intensiven Beziehung) eine Illusion ist.(21) Andererseits fragt Drewermann, ob es "richtig, ja, überhaupt möglich" ist, "auf die entsprechenden Wünsche Verzicht zu tun, wie Freud es für unerläßlich hielt".(22)

Drewermanns Vorschlag lautet, dass es unerlässlich scheine, "die Sehnsucht nach einer vollkommenen Angstberuhigung in der Nähe einer anderen absoluten Person von dem Gegenüber der konkreten menschlichen Person zu lösen" und sie auf einen personalen Gott zu übertragen, damit das Ich des Einzelnen "seine ödipalen Bindungen auflöst, daß es die Fesselung an falsche Vaterautoritäten und mütterliche Gruppenidentitäten preisgibt und daß es lernt, im Gegenüber des absoluten Ichs Gottes (s)ein eigenes Ich auszuprägen".(23) Das Personsein des Göttlichen leitet sich notwendigerweise aus der Erkenntnis ab: "Angst löst sich nur im Gegenüber einer anderen Person".(24)

Über die Wirkung des Religiösen in einer Therapie beziehungsweise in jeder anderen intensiven persönlichen Beziehung schreibt Drewermann: "Alles, was Menschen mit Ihrer Person zur 'Erfahrung' eines personal vorgestellten Gottesbildes beitragen können: Sie müssen den Anderen so sehr lieben, wie er als Kind erwartet hätte geliebt zu werden, und sie müssen ihn so weit freigeben, daß er darunter die verformenden Einflüsse seiner Kindheit hinter sich lassen kann. All die Erfahrungen dessen, was in der Sprache der akademischen Theologie einmal als Gnade bezeichnet wurde, laufen letztlich darauf hinaus, daß kein Mensch dem anderen vorschreiben kann, was er zu sein oder zu tun hat; er läßt den Anderen gelten - das ist alles!"(25)

Erweiternd fügt Drewermann noch hinzu: "Er 'macht' nicht den Anderen - er macht überhaupt nichts, weder für ihn noch mit ihm, er ist einfach für ihn da, wenn der Andere ihn braucht. Diese absichtslose Gegenwart des eigenen Daseins in der Anwesenheit eines Anderen erzeugt in ihrer voraussetzungslosen Zugewandtheit gerade die Resonanzschwingung, die nötig ist, um die Personwerdung des Anderen im Gegenüber der eigenen Person zu katalysieren."(26)

(1), (2) https://www.ludwig-janus.de/images/downloads/rank_übersicht_final zur technik der psychoanalyse.pdf, S. 3. (3), (4) https://www.ludwig-janus.de/images/Downloads/zukunft.pdf, S. 1-4, 12. (5), (6) https://www.ludwig-janus.de/images/downloads/rank_übersicht_final zur technik der psychoanalyse.pdf, S. 7, 8. (7) Karin Raff: Unser Körper weiß mehr als wir denken. Bericht über eine körperorientierte Traumatherapie. Erfahrungen am Anfang unserer Existenz, Romeon Verlag, Jüchen 2021. (8), (9) Karin Raff: S. 61. (10) Karin Raff: S. 68. (11), (12), (13), (14) Karin Raff: S. 19. (15), (16) https://www.youtube.com/watch?v=6TH30nTjOLg, ab 23:30, 24:00-28:30. (17) Karin Raff: S. 61.

(18)-(26): Eugen Drewermann, Glauben in Freiheit. Band 1: Dogma, Angst und Symbolismus © Patmos Verlag. Verlagsgruppe Patmos in der Schwabenverlag AG, Ostfildern 1993, S.372-376. www.verlagsgruppe-patmos.de

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