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Deutsches Steuergeld verteilen leicht gemacht 03.03.2026

Verantwortlicher Autor: Uwe Hildebrandt Berlin, 03.03.2026, 23:40 Uhr
Nachricht/Bericht: +++ Politik +++ Bericht 4707x gelesen
Kiew in Glanzzeiten
Kiew in Glanzzeiten  Bild: Andrzej / Pixabay.de

Berlin [ENA] Schon seit gut 10 Jahren sind die Ausgaben an deutschem Steuergeld ins Ausland langsam aber stetig angewachsen, neben den Milliarden an Entwicklungshilfen, von denen sich insbesondere in China einige Klimaprojekte als Fake rausgestellt haben bis hin zu den Radwegen in Peru.

Die in Sachen Klimaschutz eine wichtige Rolle spielen sollen, es gibt nix aber immer wieder neue Projekte die förderungswürdig sind und einfach mal genehmigt werden. Einmal genehmigt fliesst in der Regel das Geld weiter, auch wenn mal eine Einrichtung nie aktiviert wurde. Das zeigt die gründlichen Prüfungen von Fördergeldern, die es oftmals wohl gar nicht gibt. Aber spätestens seit 2022, dem Ukrainekrieg, hat schon Scholz aus irgendeinem Grund, wahrscheinlich hängt das mit dem damaligen Spruch des einen Klitschko zusammen, der Deutschland mal „ Bruderland „ nannte, einen besonderen Hang zur Ukrainehilfe.

Warum, bleibt sein Geheimnis. Seitdem hat sich Deutschland zu dem entwickelt, was es immer gerne tut, Meistzahler in Sachen Kriegshilfe zu werden, Meistaufnehmer der EU – Länder von Flüchtlingen zu werden und Meistzahler an die Flüchtlinge, wenn es um die Ukraine geht. Und neben Kohle natürlich auch Materialversorger zu werden, das ging soweit, nicht nur die eigene Bundeswehr materiell abzubauen, sondern mit eigenem Geld Material zu kaufen um es kostenlos an die Ukraine abzugeben. Ich glaube die wenigsten Bürger, aber auch Bundestagsabgeordnete wissen heute noch, wieviel Kohle inzwischen von Deutschland an die Ukraine geflossen ist, geschweige denn Material, denn daraus wurde ja ein Geheimnis gemacht.

Aber bemerkenswert die Aussage von Merz im Dezember, die Ukraine sei finanziell jetzt gut ausgestattet für die nächsten Monate, um dann im Januar weitere 90 Milliarden mit anderen EU Ländern zu überweisen und nochmal als Deutschland alleine eine „ Winterhilfe „ von 40 Millionen Euro bereit zu stellen um dann später nochmal Kohle zu spenden, weil ja die Ukrainer frieren würden durch Heizungsausfall und der Energien. Ich bemerke also, während in Deutschland immer weniger Aufgaben bezahlt werden können und die Bürger in allen Bereichen abkassiert werden sollen, um die massiven Ukraine- und Migrantenkosten insgesamt stemmen zu können.

Nur mal so, die Beamtenpensionen drücken natürlich auch immer mehr, fließen ungehindert Abermilliarden in die genannten Bereiche. Mitglieder der Bundesregierung aber auch andere Politiker werden nicht müde in dem Gerede um die schlechte Situation in der Ukraine, die armen Bürger dort, das Leid und Elend und was denen noch so einfällt. Als Frau Faeser noch Innenministerin war und die Frage relativ am Anfang im Raum stand, warum wir nicht sogar Ukrainer zurückschicken, war ihre lapidare Antwort: Weil Krieg in der Ukraine ist. Diese Antwort ist zu 70 % gelogen, wenn in dem überwiegenden Teil der Ukraine war und ist gar kein Krieg, der Alltag geht ganz normal seinen Gang.

Und da frage ich mich schon warum eigentlich nicht Selensky seine Einnahmen im eigenen Land nutzt, den Kriegsopfern zu helfen. Klar, ich verstehe das, wenn sich ein so großer Sponsor förmlich aufdrängt und sich nicht abwimmeln läßt, nimmt man gerne an. Insbesondere dann, wenn so ein Land wie Deutschland schon vor Jahren erklärt hat, Deutschland werde den Wiederaufbau der Ukraine finanzieren, und gar keine Ahnung hat wann der Krieg mal vorbei ist und was das kostet. An diesem Spruch, übrigens von Frau Baerbock, kann man sehen welche ……. Leistung dahintersteckt. Das ist also derzeit Stand der Dinge, Deutschland pumpt weiter Geld und Material in die Ukraine, in Deutschland gehen die Krankenkassen, Rentenkassen, Pflegekassen, Bürgergeldkassen

Wirtschaft, alles in Bach runter und werden immer unfinanzierbarer. Denn machen wir doch mal die Augen auf: Was wäre denn, wenn sich Deutschland nicht laufend Megakredite selbst genehmigen würde, um durchzuhalten ? Wir wären erledigt, fertig, alles bräche zusammen. Okay, das kommt sowieso, aber durch die Kredite kauft sich die Regierung immer ein paar weitere Monate Handlungsspielraum. Und jetzt schalten wir mal live in die Ukraine. Was passiert denn offensichtlich mit unseren großzügigen Hilfen an die Bürger dort ? Ich höre von Korruptionen, Entlassungen vom Ministern und Festnahmen, schon mehrfach in den letzten Wochen.

Und dann lese ich von dem ukrainischem Ski-Resort Bukovel. Info von Wikipedia.org dazu: 61 Skipisten, längste Piste 2106 Metern, 14 Skilifte mit Gesamtkapazität von 30.000 Personen pro Stunde. Na, das freut mich aber. Äh, war nicht Krieg in der Ukraine ? Woher kommen denn die ganzen Skifahrer ? Ich lese laufend Skigebiet ausgebucht, randvoll über Neujahr usw. Fotos und Videos zeigen ewig lange Schlangen an den Eingängen. Aber es ist ja Krieg in der Ukraine. Was schreibt dazu die Internetseite „ VisitUkraine.Today „ ein Serviceportal für Touristen: (Zitat) Bukeles steht für eine festliche Atmosphäre, frische Bergluft, gemütliche Abende, heißen Glühwein und Wintervergnügen. (Zitatende) Super. Dafür zahlen wir gerne.

Zusammengefasst: Natürlich werden nicht die genauen Zahlen bekanntgegeben, schon gar nicht in Deutschland. Aber mit Mühe lassen sich einige Bruchstücke zusammensetzen. Das Skigebiet habe sich trotz Krieg zu einem modernen Ganzjahresresort weiterentwickelt; es wurden erhebliche Investitionen in neue Pisten und Liftanlagen getätigt, seit Beginn der Vollinvasion habe die Betreibergruppe über 3 Milliarden UAH investiert. Mit Unterstützung der Regierung sind zwei weitere große Projekte geplant, darunter ein Wasserpark. Kein Problem, Deutschland hat ja schon bezahlt. 2025 wurde ein „Sustainable Development Office“ eingerichtet. Die 3 Hotels nutzen nun umweltfreundliche Wasser- und Energieeinsparungen.

Und was ist in der Zukunft geplant ? Eine neue Straße für 6,6 Mrd. UAH zum besseren Zugang zum Resort, der „Lake of Youth“ wird als Sommer- und Freizeitbereich ausgebaut mit neuen Zugängen und neuer Infrastruktur. Und weil alles so schön finanziert ist, gibt es schon eine Planung für ein komplett neues Skigebiet, das Goro Mountain Resort. Da muß Herr Merz aber nochmal ein bißchen Kohle drauflegen. Das Beste zum Schluß. Auch dieses Thema wird in Deutschland in den meisten Medien klein gehalten. Leider sickert das immer bei den sozialen Medien schnell durch. Trotz der immensen Ausgaben durch den Krieg hat die ukrainische Regierung einfach mal eine massive Rentenerhöhung angekündigt, und über 10 Millionen Rentner profitieren.

Seit 1. März sind die Renten und Versicherungsleistungen um 12,1 Prozent angestiegen, so die Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko. Die Erhöhung liegt damit sogar deutlich über der Inflation. Davon können deutsche Rentner nur träumen: Wenn überhaupt, werden dieses Jahr zum 1. Juli Rentenerhöhungen von ca. 3,7 Prozent erwartet. Aber wir leben ja in dem besten Land der Welt, das Herr Merz niemals verlassen würde, eben weil es so ist.

Und keiner kann ihm 3 Länder nennen, so glaubt er, in dem es lebenswerter wäre. Da hat er Recht, ich könnte aus dem Stand eher 6 – 8 Länder nennen. Übrigens habe ich die obige Finanzsituation Herrn Wadepfuhl und Herrn Klingbeil zur Stellungnahme mitgeteilt, sollte wider Erwarten eine Antwort kommen, werde ich diese hier veröffentlichen.

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