Zukunft statt Gas. Protestaktion in Hamm
Hamm [ENA] Die Demonstration “Zukunft statt Gas” am 30. Mai 2026 in Hamm wird organisiert von einem Trägerkreis aus Campact, Fridays for Future, dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Greenpeace. Weitere Organisationen unterstützen den Aufruf.Vom 27. bis 31. Mai 2926 findet das Hammer Klimacamp statt.Für den 28.-30. Mai kündigt das Bündnis Ende Gelände Protestaktionen im Ruhrgebiet an.
Diese Veranstaltungen soll sich gegen den Ausbau von Gaskraftwerken in der Region wenden und wird jeweils von unterschiedlichen Organisationen und Gruppen ausgerichtet. Der Trägerkreis von “Zukunft statt Gas” ist ausschließlich für die Demonstration am 30. Mai verantwortlich.Vom 27. bis 31. Mai 2026 findet das Hammer Klimacamp statt. Für den 28.-30. Mai kündigt das Bündnis Ende Gelände Protestaktionen im Ruhrgebiet an.
Die Bundesregierung und die Energiekonzerne wollen einen Teil des östlichen Ruhrgebiets rund um Hamm zum Hotspot des fossilen Gasausbaus machen. Dort sollen gleich drei der neu geplanten Groß-Gaskraftwerke entstehen. Besonders das Gersteinwerk (RWE) nahe Hamm, Zielort der Demonstration, steht symbolisch für die katastrophale Energie- und Klimapolitik der Bundesregierung: Dort wurde das alte Kohlekraftwerk schon längst eingemottet und auch ein Gasblock läuft nur noch im Reservebetrieb. Frau Reiche als Energieministerin und RWE wollen das fossile Zeitalter mit einem großen neuen Gaskraftwerksblock wieder aufleben lassen.
Aus diesem Grund kommen in Hamm Ende Mai nach einem Frühjahr der dezentralen Proteste die Bewegungen für Energiewende und Klimagerechtigkeit zusammen, um gegen diese Pläne zu protestieren und für eine gerechte Energiewende einzutreten. Die Veranstaltet und Organisatoren rechnen mit einer hohen Zahl an Unterstützer an diesen Protesten in Hamm, welche Medien wirksam präsentiert werden.




















































