Reform der Notfallversorgung Tagung 20.3.26
Berlin [ENA] Reform der Notfallversorgung Tagung 20.3.26 100 Rettungskräfte im Bundestag für Praxis Check der Notfallreform. So viele Beschäftigte und Mitglieder des Bundestages der Linken hatte sich eingefunden um über die Reform des Rettungswesen zu diskutieren. Forderung der für den Rettungsdienst und die Notfallversorgung. Der Rettungsdienst wird als Bestandteil der Regelversorgung in das V. Sozialgesetzbuch aufgenommen.
Die Regelversorgung des Rettungsdienstes schließt anders als heute die fallabschließende Versorgung von Hilfesuchenden vor Ort ein. Der Rettungsdienst wird bedarfsgerecht ausgestattet und kostendeckend finanziert, sodass die Versorgung unabhängig von betriebswirtschaftlichen Anreizen und Gewinnen stattfindet. Der Rettungsdienst wird verbindlich mit einem digitalen Leitsystem ausgestattet , das ihn mit den Leitstellen , den integrierten Akut und Notfallzentren und den Notaufnahmen verbindet. Dazu werden bundeseinheitliche ,digitale Dokumentations- und Übergabesystem geschaffen. Es werden bundeseinheitliche Standards für den Rettungsdienst geschaffen.
Insbesondere Regelung der Arbeits- und Pausenzeiten und Schutz vor Gewalt sowie psychische Nachsorge nach belastenden Einsätzen. Aus und Weiterbildung soll weiter entwickelt werden .Kurse zur Gewalt und Diskriminierungsfreiheit werden verpflichtend in die Curricula aufgenommen. Es werden Verfahren zur Ersteinschätzung von Akut und Notfällen entwickelt .Diese sollen dann für alle Notfallzentren und Leitstellen gelten .Die Entscheidung über die Vermittlung , Versorgung trifft immer qualifiziertes menschliches Personal. Dabei muss auch die rechtliche Absicherung des Personals gewährleistet sein.
AKUT AKUT AKUT Die Lage im Rettungsdienst ist dramatisch. Die Einsatzahlen steigen seit Jahren und die Überlastung ist zum Dauerzustand geworden. Die Bundesregierung will noch in diesem Jahr eine große Reform der Notfallversorgung beschließen, die den Rettungsdienst betrifft. Die Partei die Linke hat mit Stella Merendino MdB einen „Ratschlag“ erstellt welcher am 20.3.2026 unter der Rubrik „ status Rettungsdienst“ in einer Beratung erörtert wurde. Zuvor haben sich über 8000 Kolleginnen und Kollegen an einer Umfrage zu den Arbeitsbedingungen im Rettungsdienst beteiligt. Im einzelnen werden folgende Positionen vorgeschlagen. Die Befragung ergab, dass sich im Rettungswesen dringend etwas ändern muss.
Sie zeichnet ein Bild eines Systems, indem Beschäftigte dauerhaft überlastet sind. Diese strukturelle Überlastung gefährdet die Qualität uns Sicherheit der Versorgung. Integrierte Leitstellen die unter der einheitlichen Rufnummer 112 sämtliche Hilfeersuchen in Akut - und Notfällen entgegennehmen .Bei der Entgegennahme von Hilfeersuchen gewährleisten die integrierten Leitstellen rund um die Uhr eine sofortige Erreichbarkeit .Die dafür notwendige Personalausstattung muss vorgehalten werden.
Die Leitstelle ordnet Hilfeersuchen mittels standardisierter Ersteinschätzung in Notfälle, Akutfälle und weitere Anfragen und vermittelt auf dieser Grundlage unverzüglich die jeweils passende Versorgung unter anderen den Rettungsdienst oder den Krankentransport , Versorgung in einer Notaufnahme , ambulante Weiterbehandlung , unmittelbare Versorgung in Form einer telemedizinischen Akutversorgung oder telefonische Gesundheitsberatung. Die Leitstelle arbeitet dazu mit einem multiprofessionellen Team zusammen. Die Beschäftigten sind alle qualifiziert, Notfälle einzuschätzen.
Integrierte Akut und Notfallzentren – IANZ, diese werden i.d.R von den Krankenhäusern durch den Ausbau der Notaufnahme betrieben. Können aber auch an regionale Gesundheitszentren angegliedert werden. Die IANZ übernehmen die Aufgaben , die bisher durch den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung obliegen. Die IANZ werden kostendeckend finanziert. Alle Kosten ,die für einen hochwertigen, bedarfsgerechten und wirtschaftlichen Betrieb anfallen, werden von den Kostenträgern vollständig refinanziert.
In Notaufnahmen und den IANZ in Gegenden mit entsprechenden Bedarfen soll ein Sozialdienst verfügbare sein. Die Leitstelle ordnet Hilfeersuchen mittels standardisierter Ersteinschätzung in Notfälle ,Akutfälle und weitere Anfragen und vermittelt auf dieser Grundlage unverzüglich die jeweils passende Versorgung unter anderen den Rettungsdienst oder den Krankentransport , Versorgung in einer Notaufnahme , ambulante Weiterbehandlung , unmittelbare Versorgung in Form einer telemedizinischen Akutversorgung oder telefonische Gesundheitsberatung. Die Leitstelle arbeitet dazu mit einem multiprofessionellen Team zusammen. Die Beschäftigten sind alle qualifiziert, um Notfälle einzuschätzen.
Über all diese Themen wurde bei der Tagung der Linken im Paul -Löbe Haus unter Teilnahme der Mitglieder des Bundestages ,Stella Merendino, Ates Gürpinar und bei der Eröffnung Heidi Reichinek diskutiert. Die Resonanz der Teilnehmer war riesig und hat gezeigt, ja der Bedarf zur Reform muss kommen sonst leidet der Patient „Rettungswesen „ erheblich und überlebt vielleicht nur knapp. Ein nächster Ratschlag ist für Herbst geplant. Ein Anfang ist gemacht und der Anfang war gut sogar sehr gut .Darum ist es wichtig jene einzubeziehen welche die Arbeit vor Ort machen. Das ist mal Demokratie pur. Man darf gespannt sein wie es im Herbst weitergeht.




















































