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Demo Herbsterwachen gegen Herbst gegen Rechts 17.09.2023

Verantwortlicher Autor: Uwe Hildebrandt Göttingen, 19.09.2023, 11:52 Uhr
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Die Oberbürgermeisterin in Göttingen zahlt seit Jahren gerne für Schäden der ANTIFA
Die Oberbürgermeisterin in Göttingen zahlt seit Jahren gerne für Schäden der ANTIFA  Bild: Uwe Hildebrandt

Göttingen [ENA] Nach dem Friday for Future Demotag am Freitag stand der gestrige Samstag von 11 Uhr – 18 Uhr ganz im Zeichen zweier weiterer Demos: Herbsterwachen und die Gegendemo Herbst gegen Rechts. Leider nur mit mäßiger Teilnahme auf der Seite der Querdenker wegen bundesweiter Demos.

Mit guten politischen Themen wie „ Eure Politik ist für die braune Tonne „ und „ Grüne Ideologie ? Ohne uns – Stoppt den grünen Wahnsinn „ und auch das Thema „ Politik führt Krieg gegen das Volk „ waren die sogenannten Querdenker und Anhänger, so von der Gegenseite gern betitelt, und das sind noch die harmlosen Begriffe, angetreten, um genau darüber aufzuklären. Die Gegenseite, die sich mit Begriffen wie seriös, gesetzestreu, bürgernah, regierungskonform, vielfältig, bunt und ähnlichen Umschreibungen beschrieb, wollten mal wieder Die Guten sein. Haben Sie das auch geschafft und gezeigt ? Schauen wir mal.

Beginnen tue ich mit den angeblich Guten. Eigentlich ein zusammengewürfelter Haufen von diversen Gruppierungen und Organisationen, bei denen ich mich manchmal schon frage, was die eigentlich auf einer politisch motivierten Demo zu tun haben: Die Gewerkschaft verdi. Eigentlich deren Aufgabe, für Arbeitsrechte zu kämpfen und nicht politische Meinungen zu vertreten. Aber in Zeiten wo die Gewerkschaft auch in der Bedeutungslosigkeit verschwindet und ausser dem Kassieren von Mitgliedsbeiträgen und 1 – 2 x im Jahr einen Arbeitskampf und Tarifverhandlungen zu machen, sieht die ja sonst auch keiner mehr.

Dazu gesellte sich natürlich die Göttinger Linke, die Antifa, Die Grünen mit diversen ideologischen Anhängern, die SPD, das Queers Zentrum, ein Queers Verein, das/der sich so beschreibt: Ort für Vernetzung, Beratung, Bildung, politische Aktivität und Kultur in Göttingen für Queers & Allies. Ganz neu und noch gar nicht richtig im Amt, die suchen noch immer Mitarbeiter, wollen dann zum 1.1.2024 so richtig durchstarten. Okay, auch die DITIB war dabei. Und nicht zu vergessen die Omas gegen rechts, die Rolatorfront, die später noch eine besondere Rolle spielen werden. Ich glaub ich hab keinen vergessen, ausser natürlich noch die organisationsfreien Demoteilnehmer, die in der Minderheit waren.

Und dann noch ein paar besondere Personen: Frau Broistedt samt Pressesprecher, Sie als Oberbürgermeisterin von Göttingen, Dr. Philippi, Gesundheitsminister Niedersachsen und 2 sogenannte parlamentarische Beobachter, grüne Landtagsabgeordnete, unter anderem Herr Lühmann, den ich schon auf diversen Veranstaltungen kennengelernt habe. Neben der Verteidigung der Windräderinvasion ist er bekennender Schlechtmacher und DIffamist der AFD und deren Anhängern. Diese Kundgebung startete nach Plan ca. 1 Stunde vor der anderen, entsprechend möchte ich mal auf ein paar Redebeiträge eingehen, da gehen einem die Haare hoch.

Wie gesagt, alles Teilnehmer derer, die von sich behaupten, sie seien die Richtigen. Frau Broistedt, OB in Göttingen, begann provokativ ihre Rede mit „ Demokraten und Demokratinnen „. Dann benannte sie die wichtigste Aufgabe des Tages: Gemeinsam würde man sich heute friedlich aber laut gegen Rechts stellen, und darunter verstehe sie Schreiblockaden, das die andere Demo ihr eigenes Wort nicht verstehen könne. Ah, das ist also das Demokratieverständnis der Oberbürgermeisterin. Angemeldete Kundgebungen die ihr einfach nicht passen, nicht zu Wort kommen lassen. Ist ja eine klasse Demokratin. Weiter. Sie redet davon, das sich diese Gruppierung gegen die stellen, die wissenschaftliche Erkenntnisse negieren und sich eigene Realitäten schaffen.

Gegen die, die nur eines wollen: Die Demokratie aushebeln. Das sei ein Angriff auf den Staat, auf jeden der Teilnehmer. Sie dürften nicht zusehen, wie eine Minderheit Stimmung macht und aufhetzt. Sie redet im Bezug auf die andere Demonstration von rechtsradikal, intolerant, rassistisch, antisemitisch und islamfeindlich und erklärt, das Signal sei, Göttingen sei weltoffen, tolerant, divers. Gewalt, Ausgrenzung und Ignoranz seien in Göttingen unerwünscht. Religiöse Vielfalt sei in Göttingen normal und eine Chance. Dann erklärt sie, das der Rat Göttingen eine Resolution gegen Rechts verabschiedet hat und die Georg August Universität/ Präsidium sich dem angeschlossen hat.

Weiter liest sie von ihren Zettel ab, das sie es merkwürdig findet, das genau die, die am meisten von der Meinungsvielfalt Gebrauch machen, behaupten, es gäbe gar keine Meinungsfreiheit bei uns ? Warum die diesen Irrsinn nicht selbst erkennen, bleibt ihr ein Rätsel. Dann wird sie ganz massiv, redet von der Nutzung von Worten aus der NS – Zeit und dem Säen einer braunen Saat. Und das wolle sie und die Teilnehmer hier nicht. Dann greift sie normale Bürger in der Demo der Querdenker an, jeder würde sich mitschuldig machen, wer da mitlaufen würde, der würde die kruden Vorstellungen unterstützen und mitverbreiten. So einfach wäre das. Fakten umkehren und Lügen verbreiten wäre keine Meinung. Sie schließt mit den Worten:

Göttingen bleibt bunt, weltoffen und vielfältig, und das würde man heute friedlich aber entschieden zeigen. Schließlich seien sie mehr und lauter. So, Frau Broistedt, bevor ich zu den anderen Redner komme, muß ich erst einmal etwas graderücken. Das das Demokratieverständnis und die Meinungsfreiheit nur für die gilt, die ihre in den Kram passen, hat sie ja schon mit diversen Aussagen bewiesen. Das sie aber kaum Ahnung von den Demonstranten, die sich u.a. Querdenker nennen, hat, zeigt sie auch. Denn bei den Reden gab es gar keine rechtsradikalen Aussagen, kein Hass und Hetze gegen irgendjemanden, da sie aber weder bei der Demo war noch zugehört hat, kann sie das natürlich nicht wissen.

Will sie auch nicht, denn ein offenes Ohr für betroffene Bürger hat sie nicht. Selbst sie müßte eigentlich soviel Grips und Intelligenz besitzen, zu erkennen, das durch die grüne marode realitätsfremde ideologisch gesteuerte Bundespolitik die Bürger zu immer neuen Maßnahmen gezwungen werden, die den Geldbeutel extrem belasten und ihre Freiheiten einschränken: Keine Verbrennenmotoren mehr, kein Gas, kein Öl. Stromumstellung zu horrenden Preisen. Dumme Russlandsanktionen die nur einen getroffen haben: Den deutschen Bürger mit einer desolaten Inflation und die deutsche Wirtschaft, die gerade den Bach runter geht. Frau Broistedt, so dumm kann man eigentlich nicht sein, das sogar in Göttingen diverse Geschäfte mit Tradition verschwunden sind.

Entweder sind die Plätze seit Jahren leer oder Döner- /Handyläden oder Wettbüros richten sich dort ein; das ist die gemeinte Vielfalt in Göttingen. Und zur Religion: Freiheit für jeden, ja, aber das der politische Islam mit den diversen Tötungen in dieser Republik immer mehr von sich reden macht, zeigt, wie realitätsfremd Frau Broistedt geworden ist. Oder naiv. Oder beides. Oder geht sie mit einem Messer oder Machete einkaufen oder fährt, wenn überhaupt, im ÖPNV damit ? Also ich nicht, aber offensichtlich unsere neuen Fachkräfte, auch Goldstücke genannt.

Dabei hat sie in der Stadt Göttingen selber immer mehr Probleme finanzieller und räumlicher Art, Flüchtlinge unterzubringen. Der Haushalt ist marode, ein großer Anteil ist inzwischen der Kostenapparat Flüchtlinge und Integration, das verschweigt sie natürlich, das kommt schlecht an. Nochmal: Ich habe keine rassistischen, faschistischen oder sonst beleidigende Äusserungen auf der Seite der Querdenker gehört, aber viele Wahrheiten, was die Regierung in Berlin, die Landesregierungen bis hin zu Kommunen, falsch machen aber sich von den Bürgern nicht reinreden läßt.

Nur den Schaden, den sollen dann die Bürger, und zwar ALLE Bürger, tragen. Da sind dann auch die Querdenker gut genug, die von der Regierung verursachten Mehrkosten mitzutragen. Und zum Thema Meinungsfreiheit: Natürlich ist und wird die immer weiter eingeschränkt, wer das Gegenteil wie Frau Broistedt behauptet, verweigert die Realität. Mindestens. Ich nenne das bewußte Volksverdummung. Und ja, viele glauben ihr, solche Leute kenne ich: Die fallen heute noch auf den dümmsten Enkeltrick rein, um das mal klarzustellen. Kommentare online, in Berichten, Äusserungen, alles wird doch inzwischen zensiert, gelöscht, gemeldet und im schlimmsten Fall mit einem Bußgeld belegt.

So einen Mist kennen wir doch zunehmend erst seit 2015 und jetzt gehäuft seit Faeser am Ruder ist. Gerade hat doch die EU eine Richtline gestartet, die die Meinungsfreiheit online drastisch einschränkt dafür die Möglichkeiten, dagegen vorzugehen, erweitert hat. Wir sind auf dem besten Weg, die DDR Zeiten zurück zu holen. Und selbst Journalisten können inzwischen von der Regierung gezwungen werden, Berichte zu ändern, zu löschen – machen sie das nicht, kann eine Strafverfolgung angeordnet werden. Und jetzt mal was für Uninformierte; dazu gehört wahrscheinlich auch Frau Broistedt: Preisfrage: Warum wurde 2015 der RND gegründet ? RND ist das Redaktionsnetzwerk Deutschland, in dem einige große Zeitungsverlage angeschlossen sind.

Warum wurde der gerade 2015 gegründet ? Weiß es jemand ? Wahrscheinlich nicht. Dann werde ich mal aufklären, wegen der Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt, die es ja in Deutschland gibt: Von der damaligen Bundesregierung gewünscht wurde dieser Zusammenschluß gegründet um eine gleichgeschaltete möglichst positive Berichterstattung über die Flüchtlinge / Ansturm zu erreichen, weil damals nach dem ersten Begeisterungssturm schnell Ernüchterung in der Bevölkerung eingetreten ist. Heute wissen wir es natürlich bessere und auch viele Bürger, deshalb kippt ja auch die Stimmung insbesonders gegen die neuen Flüchtlinge immer mehr.

Zumal die meisten mit echten Flüchtlingsgründen gar nichts mehr zu tun haben, sondern eher mit Geldgier und einem auf Wohlstand aufgebautem besseren Leben. Für die ist das Bürger- und ggf. Kinderunterstützung ein wahrer Geldregen im Vergleich, was sie im eigenen Land bekommen, wenn überhaupt. Aber diese Wahrheiten verbreitet Broistedt natürlich auch nicht, das passt alles nicht, ausserdem will sie sich ja nicht mit den Grünen verscherzen. Über die Rede des Herrn Lühmann, Grüne, über die Rede der Vertreter der Linken werde ich nichts scheiben, weil das nur übliche Anschuldigungen und Beleidigungen, weniger Fakten, beinhaltet. Aber auf die Rede des DITIB Vertreters möchte ich noch kurz eingehen:

Schon die Anrede eine Frechheit: „ Liebe Freunde, liebe Nazis „. Dafür hätte man ihm schon eine Anzeige reinwürgen müssen. Haben die Querdenker leider nicht gehört. Weiter. Er behauptet, Muslime solidarisieren sich gegen Rechtsextreme. Die demokratischen freiheitlichen Werte würden die Gruppen verbinden. Bitte, was hat er gerade gesagt: Freiheitliche Werte im Islam ? Eine größere Lüge kann er gar nicht verbreiten; Frauenrechte, Heirat, Verschleierung, Ungläubige und dessen Behandlung freiheitlich ? Und dann zählt er noch die Begriffe auf, die im Grundgesetz Deutschlands stehen, weswegen keiner benachteiligt werden kann. Ein Hohn schlechthin, Danke. Abtreten. Ich sage nur Scharia.

Aber für solche Sätze standen die Massen auf der Wiese und glauben das auch noch, das ist das Schlimme. Jetzt noch 2 Auffälligkeiten, die mir während der Kundgebungen aufgefallen sind. Wie zu Beginn geschildert, haben sich 2 grüne Landtagsabgeordnete eine gelbe Weste angezogen mit der Aufschrift: Parlamentarischer Beobachter. Wer nicht weiß was für Aufgaben die haben, Herr Bartsch hat das in einem Artikel auf der Webseite Die Linke am 2. August 2021 beschrieben (Zitat): Kontrolle der exekutiven Gewalt der staatlichen Sicherheitskräfte. In Konfliktsituationen wirken sie als Vermittler zwischen Demonstrationsteilnehmern und Polizeibeamten und wenden übertriebene Härte, Eskalation und Rechtsbrüche auf beiden Seiten ab.

(Zitatende, Genderwörter wurden gelöscht). Jetzt weiß ich auch, warum die bei dieser Demo waren und nicht auf der anderen Seite, denn die Antifa und die Linken brauchen diesen Beistand immer, weil die bei jeder Demo mit Polizisten in Konflikt kommen. Aber auch die Querdenker wurden unbemerkt von mindestens 3 Beobachtern infiltriert. Denn die Georg August Universität, sie wissen ja, Resolution und so, hatte Personen zwischen die Kundgebung geschickt, sogenannte Protestbeobachter, die sowohl filmisch, fototechnisch, mit Aufnahmegerät und schriftlich getätigte Aussagen dokumentierten; natürlich nur, um später darin ihre rechtsradikalen Ausführungen wiederzufinden, die es nicht gab.

Einen darauf angesprochen, ob denn auch auf der „ Guten Seite „ welche seien, seine Antwort: Nein, denn man kenne die Aussagen dort. Nee, iss klar. Jetzt noch was zum Demontrationsablauf. Entsprechend den Ankündigungen Der Grünen und Frau Broistedt, von wegen „ Wer werden denen keinen Millimeter überlassen, die haben kein Platz hier usw. war denn auch der Ablauf des Zuges. Nachdem er sich vor dem Bahnhof gegen 14.30 Uhr formiert hatte, ging es Richtung Berliner Straße, von kleinen Störungen abgesehen recht reibungslos. Eine kleine Straßensitzblockade von ca. 10 Personen dann gleich hinter der Kurve Nähe Junges Theater. Scheinbar neutrale Personen, zumindest nicht als Antifa erkennbar.

In Wirklichkeit ist die Polizei auf eine Finte reingefallen, denn während die kleine Blockade, die sich nach mehreren Aufforderungen der Polizei, die Strasse zu räumen, scheinbar freiwillig von der Strasse bewegt haben, haben der Antifa / Linken nur Zeit verschafft, eine mehrere hundert schwarzvermummten Personen Zeit zu geben, eine massive Sitzblockade aufzubauen, wenige Meter dahinter eine weitere Blockade mit aufgetürmten Sperrmüll. Und damit nicht genug. Nachdem die Polizei und der Demozug wieder zum Stillstand gekommen war, die Polizei wenig Interesse zeigte, die Strasse zu räumen, wurde hinter der Blockade ein großflächiger Brand entzündet, der auch mehreren gefüllten großen Plastikmülltonnen bestand.

Die anschließend herbeigerufene Feuerwehr traf dann 20 – 30 Minuten später ein und löschte den ohnehin schon ausgebrannten Bereich. In dieser Zeit bin ich auf die Pressevertreter der Polizei zugegangen mit der Frage, warum die Polizei auch nach 15 Minuten Sitzblockade nicht eingreift ? Was will man in einer linksversifften Stadt wie Göttingen schon erwarten ? Nix. Antwort: Ich solle mal abwarten, da würde schon was passieren. Ach ja, war aber auch nach einer halben Stunde nix. Dann das Feuer. Was passierte ? Der Demonstationszug wurde umgeleitet, doch nicht lange danach merkte das auch die Antifa, die nun die Sitzblockade aufhob und versuchte, über alle möglichen Wege aus dem inzwischen entstandenen Polizeikessel zu gelangen.

Und dort der zweite Hammer: Als ich mit meinem Presseausweis aus dem Kessel wollte, hielt mich die Polizei auf und wollte meinen Personalausweis sehen. Auf meine Frage, was er damit wolle, sagte er: Ich würde doch wissen, das ein Presseausweis nur in Verbindung mit einem Personalausweis gelten würde. Er müsse ja überprüfen ob ich das sei. Das habe ich in 30 Jahren Pressearbeit noch nicht erlebt, warum er meinen Namen aus dem Ausweis mit dem Namen auf dem Presseausweis verglichen hat, hatte mehr mit Schikane als sinnvoller Kontrolle zu tun. Jeder weiß, warum sich auf dem Presseausweis ein Foto befindet. Dümmer geht´s nimmer.

Ich bin dann Richtung Neues Rathaus, wo ja nun irgendwie die Demo vorbeikommen sollte, vorgelaufen; und was sehe ich da: Eine neue Strassensperre Richtung Innenstadt und letztlich zurück zum Bahnhof, und zwar von den Omas Gegen Rechts. Mit Rollatoren, Personal und Fahnenblockade haben sie unter Beifall einer vorbeikommender Antifagruppe die Blockade gemacht und sogar verhindert, das der ÖPNV Bürger, die nach Hause wollten, fahren konnten. Dabei war denen sogar ein älterer Herr mit seiner Frau, beide betagte Rentner/innen, der mit Gehhilfe, egal, die mußten zu Fuß 2 Haltestellen vorlaufen; über 1 km Fußweg. Das zum Thema Demokratie. An dieser Stelle habe ich das Demogeschehen verlassen.

Wie mir später zugetragen wurde, ist aufgrund des späten Rückkehrens der Demo der Autokorso ausgefallen. Angeblich waren bei der Querdenkerdemo rund 400 Teilnehmer, bei der Gegendemo rund 1500 Teilnehmer. Mit diesem Ergebnis ist Frau Broistedt einmal mehr gestellt. Zum einen ist Ihre Behauptung, die Mehrheit stände für Demokratie, klar widerlegt, denn 1500 Personen sind nun mal nur ein Minimalteil von Göttingen bei rund 140.000 Einwohnern. Ihr Grüppchen bestand eben zur Mehrheit aus Antifa, Linke und Grüne, und diese Gruppen haben ja sehr eingeschränktes bis gar kein Demokratieverständnis.

Und was Demokratie und Meinungsvielfalt wert ist, haben die Antifa wieder eindrucksvoll gezeigt, aber Frau Broistedt zahlt bei den Linken Schäden ja seit Jahren gerne: Diese paar Zehntausend Euro für den massiven Polizeieinsatz und die Schäden durch den Brand, das ist ihr lieber als das Aushalten einer anderen Meinung. Denn die Polizei war ja nur aus einem Grund so massiv vor Ort: Die wahren Krawallmacher in Schwarz unter Kontrolle zu halten. Und was schreiben die Göttinger Medien und die aus Hannover, unserer Landeshauptstadt. HNA: Mehrere Tausend Menschen hätten sich an der Demo gegen Rechts beteiligt. Ja gut, bei rund 1500 Personen kann an sich ja schon mal verzählen.

Ausserdem hat der kaukasische Rechenschieber nicht richtig funktioniert. Oder die haben einfach mal alle am Strassenrand stehende Personen mit zugezählt, und dann noch 500 Antifa Blockadensitzer- und Steher. Auch das Göttinger Tageblatt hat in Sachen Realitätsaufnahme so ihre Defizite. Die Demonstration hätte nach wenigen Metern gestoppt, 1500 Göttinger stellen sich Querdenkern in den Weg. Berichterstattung wie in der Bildzeitung üblich, zum einen ist die Demonstration erstmals nach einer knappen halben Stunde kurz zum Stehen gekommen, zum anderen waren die 1500 Gegendemonstranten per Absperrung von dem Demozug getrennt, keiner von denen hat sich in den Wege gestellt, abgesehen von 2 -3 Störern.

Die die Polizei zu Recht mit Pferden abgedrängt hat. Die Demonstration mußte nach wenigen Metern umkehren – schreibt Brakemeier. Übrigens ein bekennender Gegner rechter Gesinnung. Von journalistischer Neutralität hat dieser Mann noch nie was gehört oder gelebt. Die Gegenwehr wäre zu groß gewesen. Dazu sage ich nichts mehr, die Story habe ich ja festgehalten. Aber woher soll´s denn auch kommen, wenn selbst der Tageblatt Chefredakteur Frerk Schenker ins gleiche Horn bläst. Demokratieverächter, so sein Titelwort. Nennt die Gegendemo Vertreter einer gesunden Demokratie, ja, Herr Schenker, sehr gesund. Wenn das gesund ist, möchte ich nicht in Deutschland leben, wenn es krank wird. Dann redet er von dem Zustand der Gesellschaft:

Die mache sich ernsthaft Sorgen – wegen der Demokratie, dem demokratischen Miteinander. Was für ein Blödsinn. Die Bürger machen sich Sorgen, wie sie die immer weiter explodierenden Lebensmittelkosten noch stemmen können, die Energiekosten noch stemmen können, Öl und Gas noch bezahlen können, Mauterhöhung und CO2 Bepreisung auch noch bezahlen sollen usw. Wie realitätsfremd selbst ein Chefredakteur sein kann, merken sie wahrscheinlich auch. Göttingens Uni Präsident spreche von No-Go Areas für ausländische Forscher – von No Go Areas für Polizisten und deutsche Bürger, die sich in Köln, Berlin, Duisburg und Dortmund befinden, redet er natürlich nicht.

Ein Erstarken der rechtsextremen Szene in Deutschland – hat der Hitzeplan von Lauterbach nicht funktioniert oder merkt der nicht, das der politische Islam hier in Deutschland immer mehr wütet ? Fazit der Veranstaltungen am Samstag: Göttingen hat mal wieder bewiesen, das diese links- und anfifaversiffte Stadt gepaart mir grüner realitätsfremder Ideologiepolitik zu nichts mehr imstande ist ausser Andersdenkende mit allen Mitteln auszugrenzen. Das erinnert mich an eine bekannte Sekte in Deutschland, die auch resistent gegen Argumente und Tatsachen ist, halt eine Sekte.

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