Samstag, 16.05.2026 19:57 Uhr

AIT - Bilanz 2025 und Zukunftsvisionen

Verantwortlicher Autor: Schura Euller Cook Wien, 16.05.2026, 15:43 Uhr
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Wien [ENA] Wissenschaftliche und technische Errungenschaften haben mehr oder weniger den Wunderglauben abgelöst und haben dafür die Menschheit mit erstaunlichen "Wundern" überrascht, die in unserer Zeit mit Künstlicher Intelligenz oder dem Internet fast magische Dimensionen erreicht haben, deren Implikationen für unser Leben und Überleben noch gar nicht so richtig klar sind. Und trotzdem gibt es anscheinend keinen Weg zurück.

Ganz im Gegenteil, denn die Forschung und ihre Anwendung schreitet zügig voran. Natürlich auch in Österreich und im Mai 2026 hat das Austrian Institute of Technology bei einer Pressekonferenz seinen beachtlichen Jahresabschluss präsentiert und dabei gezeigt, wo die Interessen und Schwerpunkte der Auftraggeber liegen. So richtet das AIT seine Forschung weiterhin konsequent auf die großen technischen Zukunftsfragen Europas aus und entwickelt Infrastruktur Systeme in den Bereichen Energie, Mobilität oder Gesundheit. Dazu zählen auch Lösungen für Cybersecurity und neue Ansätze in der Quantenkommunikation für sicherheitskritische Anwendungen. Aber auch präzise Prozessführung für höchste Stahlqualität sind ein Forschungsthema.

Ebenso wie berührungslos Fingerabdrücke identifizieren, Blutdruckenkung ohne Medikamente, Forschung für tierversuchsfreie Innovation, Satellitenmonitoring von Bauwerken oder KI für die öffentliche Verwaltung. Kein Wunder also, dass das Austrian Institute of Technology das Geschäftsjahr 2025 positiv abgeschlossen hat mit immerhin 141,1 Mio Euro aus Erlösen aus Forschungsaufträgen. Trotz moderner "Wunder", bleibt aber das Nachdenken über die unglaublichen Mengen an Wasser und Energie bestehen, die Rechenzentren einsaugen, auch wenn vielleicht in der Zukunft Meerwasser technisch aufbereitet werden kann oder Photovoltaik in der Wüste unbegrenzt Energie zur Verfügung stellt, um den Traum der technischen Machbarkeit weiterhin zu träumen.

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