Mittwoch, 05.08.2020 21:30 Uhr

Sozialsysteme auf dem Prüfstand in der Corona-Krise

Verantwortlicher Autor: Filmteam goldecken.de Reinhard Majchrzak Voerde, 04.04.2020, 19:01 Uhr
Kommentar: +++ Politik +++ Bericht 4208x gelesen
Grafische Darstellung COVID-19
Grafische Darstellung COVID-19   Bild: Johns-Hopkins-Universität 04.04.2020

Voerde [ENA] Sozialsysteme auf dem Prüfstand in der Corona-Krise Wir schreiben Heute den 04.04.2020 und in der Welt gibt es, laut Johns-Hopkins-Universität, über eine Millionen infizierte Menschen und über 60 000 Tote. Die Dunkelziffern sind wahrscheinlich weit höher.

Wenn man die Lage so betrachtet, sind einige Länder mehr oder weniger betroffen. Jeder Staat handelt auch individuell auf Situationen in seinem Land. USA die lange das Coronavirus unterschätzt hat wird eines Besseren belehrt. In Italien regierte erst einmal der Fußball, weil nicht der Ball, sondern der Rubel rollen muss. Auch was das Miteinander und die Herzlichkeiten der Menschen betrifft, zum Beispiel Italien die Umarmungen untereinander, wenn man sich begrüßt, die Franzosen mit einem Küssen rechts und links, und so weiter. Der Virus hat nun alle überholt. Manch einer fragt sich jetzt, haben wir alles richtig gemacht. Dürfen wir uns in Zukunft nicht mehr so herzlich begrüßen? Wie lange werden wir uns mit der Lage beschäftigen?

Was ist mit meiner Arbeit? Was ist mit den alten Leuten? Alles das sind Fragen, die sich viele Menschen stellen. Die Wirtschaft hat da andere Fragen. Die Geschäftsführer fragen sich, was ist mit meinen Angestellten und werden alle wieder gesund zur Arbeit kommen können. Was ist, wenn sich die Umsatzzahlen verschlechtern. Bekomme ich noch Waren, um meine Produktion aufrecht zu halten. Welche Unterstützung gibt mir der Staat damit ich die Krise überstehe? Die Staatsoberhäupter haben wieder andere Fragen. Welche Einbußen hat mein Steuersystem? Wie können wir das Land gegen Einflüsse von außen schützen? Welche Maßnahmen für das Volk müssen unternommen werden, um die Krise zu überstehen?

Was ist mit meiner Arbeit? Was ist mit den alten Leuten? Alles das sind Fragen, die sich viele Menschen stellen. Die Wirtschaft hat da andere Fragen. Die Geschäftsführer fragen sich, was ist mit meinen Angestellten und werden alle wieder gesund zur Arbeit kommen können. Was ist, wenn sich die Umsatzzahlen verschlechtern. Bekomme ich noch Waren, um meine Produktion aufrecht zu halten. Welche Unterstützung gibt mir der Staat damit ich die Krise überstehe? Die Staatsoberhäupter haben wieder andere Fragen. Welche Einbußen hat mein Steuersystem? Wie können wir das Land gegen Einflüsse von außen schützen? Welche Maßnahmen für das Volk müssen unternommen werden, um die Krise zu überstehen?

? Dann gibt es noch Staatsoberhäupter, die die Lage der Nation ausnutzen, um Ihre Macht zu festigen oder weiter auszubauen. Diktaturen lassen grüßen. Betrachten wir die Corona Krise mal ganz anders. Krankenhäuser, die vor der Krise schon im Pflegebereich überfordert waren, weil an allen Ecken gespart werden musste, und das Sozialsystem immer weiter beschnitten wurde, stehen nun vor der Aufgabe von unter Null auf 120 die Krise zu meistern. Es fehlen Mitarbeiter und Ausrüstungsgegenständen. Aber hier auch noch mal einen Dank an alle Mitarbeiter, die trotz der hohen Belastung ihren Job machen. Dank auch an alle Mitarbeiter im Pflegedienst, die jeden Tag von Haus zu Haus fahren um alte und hilfebedürftige Menschen zu helfen.

Es wird die Zeit kommen, Sozialsysteme zu überdenken? Alle Nationen werden nun vor die Frage gestellt. Welches System wird aus der Krise lernen und welche Systeme werden in der Krise untergehen. Was machen unsere Politiker daraus? Was werden die Menschen der Nationen den Politikern abfordern? Welches politisches System wird das richtige sein? Ich denke die Menschheit wird es überleben, aber arme Menschen und Nationen werden wie immer darunter leiden. Das einzige was uns in diesen schweren Zeiten zusammenhält, ist die Hoffnung und der Zusammenhalt der Nationen. Wenn eine Nation sich nicht daran hält werden die Menschen dieser Nation aufstehen und alles wird noch viel schlimmer. Deshalb ist nun ein Zusammenrücken die Gunst der Stunde.

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