Dienstag, 25.09.2018 09:35 Uhr

NRW-Urlaubsmesse: Ansturm auf Freizeitfahrzeuge & E-Bikes

Verantwortlicher Autor: Horst Nauen Essen, 27.02.2018, 12:13 Uhr
Nachricht/Bericht: +++ Wirtschaft und Finanzen +++ Bericht 8094x gelesen
Ansturm auf Freizeitfahrzeuge und E-Bikes

Essen [ENA] Die "Reise + Camping 2018" in Essen blickt auf erfolgreiche Messetage zurück - unter dem Motto: Reisen, Campen und Radfahren, erlebten die Aussteller einen wahren Ansturm auf Freizeitfahrzeuge, E-Bikes sowie Lastenräder und berichteten von überdurchschnittlich guten Verkäufen. Parallel dazu fand NRWs größte Fahrradmesse statt - deutlich war zu verspüren, das Fahrrad gewinnt an gesellschaftlicher Relevanz.

Vom 21. bis 25. Februar zeigten rund 1.000 Aussteller und Destinationen alles rund ums "Reisen, Campen und Radfahren". Das mobile Reisen als Urlaubsform boomt: Die Freizeitfahrzeug-Branche verzeichnet für das abgelaufene Jahr ein Umsatzplus von knapp 18 Prozent. Das spiegelte sich auch auf der Reise + Camping wider. Das primäre Interesse der fast 95.000 Besucher (rund 5.000 mehr als 2017) galt den Fahrzeugen. NRWs größte Urlaubsmesse war darüber hinaus Ziel für Besucher, die von weiter weg anreisten.

,,Unsere Aussteller berichten von überdurchschnittlich guten Verkäufen. Mehr denn je konnte die Reise + Camping über die Grenzen des Ruhrgebiets hinaus ihre Position als hochwertige Verkaufs- und Beratungsmesse unterstreichen. Wir freuen uns gemeinsam mit der Branche über die ausgezeichnete Resonanz", so Messe-Geschäftsführer Oliver P. Kuhrt. ,,Rund 27 Prozent der Besucher nahmen eine Anreise von 100 bis 200 Kilometer auf sich - das ist ein Zuwachs von über 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr."

E-Bikes erweisen sich als Messeverkaufsschlager

Die Interessen der Besucher zeigen wohin der Trend geht: Radfahren in der Stadt (Urban Biking) ist besonders stark gefragt. Der Ansturm auf E-Bikes und Pedelecs lagen bei den Besuchern mit 51 Prozent ganz weit vorne und legten um vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Auf den weiteren Plätzen folgten radtouristische Angebote wie das 'radrevier.ruhr' mit seinen 1.200 Kilometern Radwegenetz sowie Zubehör und Ausrüstung für Räder und Radfahrer. Als alternatives Verkehrmittel gewinnen vor allem Lastenfahrräder an Bedeutung

Besonders beliebt bei den Besuchern, dass man nach Herzenslust Exponate anfassen und auf verschiedenen Testparcours ausprobieren konnte.

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