Mittwoch, 21.01.2026 17:11 Uhr

FIS-Weltcup in Zakopane:

Verantwortlicher Autor: Mariusz Mazurek Za, 10.01.2026, 21:09 Uhr
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Team Slowenien Österreich und Polen
Team Slowenien Österreich und Polen   Bild: Mariusz Mazurek

Za [ENA] Österreich triumphiert im Duett-Wettbewerb. Das österreichische Team führt nach der zweiten Runde des Weltcup-Duett-Wettbewerbs am Samstag auf der Wielka Krokiew (HS140) in Zakopane. Das Team von Andreas Widhoelzl liegt vor den slowenischen und polnischen Mannschaften.

Bereits nach der ersten Runde hatte das österreichische Team die Führung inne. Jan Hörl (141 m) und Stephan Embacher (134 m) lagen 21,1 Punkte vor den Slowenen Timi Zajc (128,5 m) und Anze Laniska (134,5 m). Platz drei ging an die Schweizer Sandro Hauswirth (132 m) und Gregor Deschwanden (134,5 m), Platz vier an die Ukrainer Yevhen Marusiak (136 m) und Vitaly Kalinichenko (129,5 m). Dawid Kubacki (127,5 m) und Kacper Tomasiak (132,5 m) belegten den fünften Platz vor Norwegen, Finnland, Deutschland, Frankreich, Japan, den USA und der Türkei.

In der zweiten Runde bauten Jan Hoerl (141 m) und Stephan Embacher (130 m) den Vorsprung Österreichs auf die zweitplatzierten Slowenen Timi Zajc (124,5 m) und Anze Lanisek (130,5 m) auf 53,1 Punkte aus. Polen erreichte den dritten Platz. Dawid Kubacki (121,5 m) und Kacper Tomasiak (133 m) lagen vor Norwegen, der Schweiz, der Ukraine, Finnland und Deutschland. Das amerikanische Duo belegte den neunten Platz. Das französische Team wurde Zehnter, das japanische Team Elfter und die Türkei Zwölfter. Im Finale sicherten sich Jan Hörl (133 m) und Stephan Embacher (130 m) in Zakopane den Sieg mit 47,6 Punkten Vorsprung vor den Slowenen Timi Zajec (126 m) und Anze Lanisek (140 m).

Die Polen fielen nach Dawid Kubackis Versuch (123 m) auf den vierten Platz zurück, doch Kacper Tomasiaks Sprung von 136,5 Metern sicherte der polnischen Nationalmannschaft einen Vorsprung von 7,1 Punkten auf das viertplatzierte Norwegen. Die Schweiz belegte den fünften, Deutschland den sechsten, die Ukraine den siebten und Finnland den achten Platz. Im Einzelwettbewerb ging Anze Lanisek als Sieger hervor (134,5 m, 130,5 m und 140 m), vor Jan Hörl (141 m, 141 m und 133 m) und Kacper Tomasiak (132,5 m, 133 m und 136,5 m). Dawid Kubacki belegte den zwölften Platz.

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