Dienstag, 25.09.2018 05:48 Uhr

Beachhandball ohne Strand

Verantwortlicher Autor: Hartmut Butt Peine, 20.06.2018, 20:35 Uhr
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Sabine Inga (SG Zweidorf/Bortfeld) setzt sich durch
Sabine Inga (SG Zweidorf/Bortfeld) setzt sich durch  Bild: Hartmut Butt

Peine [ENA] Unterschiede zwischen Hallenhandball und Beachhandball gibt es viele: Eines haben beide Sportarten gemeinsam: Sie machen großen Spaß. Das wurde beim Beachcup im Sand von Zweidorf eindrucksvoll deutlich. Sowohl die Aktiven als auch die Zuschauer waren mit großer Begeisterung dabei.

Es wird kein Meer und auch kein Strand benötigt. Bei warmen Temperaturen, Sonnenschein und fetziger Musik kommt auch in der Mitte Niedersachsens Strand-Atmosphäre auf. Acht Herren- und 13 Damen-Mannschaften gingen beim Härke-Beachcup in Zweidorf an den Start. Auf drei Spielfeldern wurde um Tore und Punkte gekämpft. Anders als beim Hallenhandball sind die Felder kleiner und die Anzahl an Spielern auf dem Feld geringer.

Es wird kein Meer und auch kein Strand benötigt. Bei warmen Temperaturen, Sonnenschein und fetziger Musik kommt auch in der Mitte Niedersachsens Strand-Atmosphäre auf. Acht Herren- und 13 Damen-Mannschaften gingen beim Härke-Beachcup in Zweidorf an den Start. Auf drei Spielfeldern wurde um Tore und Punkte gekämpft. Anders als beim Hallenhandball sind die Felder kleiner und die Anzahl an Spielern auf dem Feld geringer. Drei Feldspieler und ein Torhüter bilden ein Team. Gespielt wurde zweimal acht Minuten. Der Torhüter ist anders als beim Hallenhandball ständig in Bewegung. Bei einem Ballgewinn wird er durch einen Feldspieler ersetzt oder schaltet sich in den Angriff ein. Diese Möglichkeit macht Beachhandball so dynamisch.

Der Sieg im Damenwettbewerb ging an die Hot Peppers des VfL Lehre, die sich im Finale gegen Sänd Tastics, einer Mischung aus Spielerinnen der zweiten Mannschaft der SG Zweidorf/Bortfeld und Gästen zusammensetzte. Dritter wurden die Ladies oft the 80 mit Spielerinnen aus der dritten Damenmannschaft. Bei den Herren siegten die Varel Indians, ein Team mit Spielern aus Varel, Oldenburg, Großenheidorn, Nienburg und Bortfeld, das sich im Finale gegen Die Umweltretter der SG Börde-Handball durchsetzte. Dritter wurden Pinky and the Brain vom MTV Braunschweig.

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