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Besondere pädagogische Bedürfnisse

Verantwortlicher Autor: Francesco Pace Besondere pädagogische Bedürfnisse, 28.06.2019, 19:36 Uhr
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Besondere pädagogische Bedürfnisse [ENA] Der Begriff Besondere pädagogische Bedürfnisse leitet sich vom englischen Ausdruck "SEN" (Special Educational Need) ab, der 1978 im Warnock-Bericht zum ersten Mal in England vorkam. In diesem Dokument wird die Notwendigkeit angedeutet, die Schüler traditionell in die Schulen Großbritanniens zu integrieren "Anders" durch die Annahme eines integrativen Ansatzes, der auf der Ermittlung von Bildungszielen basiert,

die allen Schülern unabhängig von ihren Fähigkeiten oder Behinderungen gemeinsam sind ››. In der Folge wird im Dokument "Special Educational Needs and Disability Act" von 2001 auf die Notwendigkeit hingewiesen, jegliche Form von Diskriminierung bei der Zulassung von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf zur Schule zu unterbinden, ihre uneingeschränkte Teilnahme am Schulleben zu fördern und die Bevölkerung einzubeziehen Familien.

In Italien ist das Bildungsministerium mit dem Rundschreiben n. 8, stellt den Schulen geeignete betriebliche Richtlinien für die Umsetzung der oben genannten Ministerialrichtlinie vom 27. Dezember 2012 zur Verfügung, wonach jeder Schüler für bestimmte Zeiträume oder mit Kontinuität spezielle Bildungsbedürfnisse (BES) ausdrücken kann. Die Richtlinie erweitert die im vorherigen Gesetz 170/2010 vorgesehenen Ausgleichs- und Abgabemaßnahmen auf Studenten mit:

• Behinderung (blind, sehbehindert, hörbehindert, mit motorischer Behinderung, geistig behinderte Schüler usw.). • Einschränkung der kognitiven Funktionen (FCL). • Spezifische Entwicklungsstörungen (DSA, Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung, Störungen des Sprachraums oder nonverbale Bereiche). • Sozioökonomische, sprachliche und kulturelle Nachteile. Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf sind daher alle Schüler mit Lernschwierigkeiten und sozialer Teilhabe, bei denen eine ad hoc gezielte, individualisierte und personalisierte didaktische Intervention erforderlich ist, da die üblichen inklusiven didaktischen Maßnahmen dazu nicht ausreichen einen angemessenen und effektiven Bildungsweg gewährleisten.

Die Technologien Neben den bereits beschriebenen traditionellen Kompensationstools bieten neue Technologien, die als Software, Tools, Nutzung dedizierter Plattformen und neue IT-Mittel gedacht sind, eine sinnvolle Hilfe. Informations- und Kommunikationstechnologien bezeichnen alle Instrumente als Träger immaterieller Botschaften wie Bilder, Töne, Texte usw. in dem die vielfältige menschliche kulturelle Aktivität Gestalt annimmt. Bildungstechnologie ist die Lehre, die Technologie nutzt und digitale Medien berücksichtigt, um die Vermittlung in Lehr- und Lernprozessen zu unterstützen. Medienerziehung hingegen ist etwas Vorbereitendes für die erste, da sie sich mit Mediensprachen im Allgemeinen digitalisiert.

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