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Kundgebung für Frieden + Solidarität mit der Ukraine

Verantwortlicher Autor: Wolfgang Weichert Stuttgart, 27.02.2022, 17:42 Uhr
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Redner der Kundgebung
Redner der Kundgebung  Bild: Wolfgang Weichert

Stuttgart [ENA] Schon den vierten Tag in Folge gingen auch heute in Stuttgart wieder hunderte Menschen auf die Straße, um gegen den Krieg in der Ukraine zu protestieren. Zur Kundgebung auf dem Schlossplatz, zu der Grüne, SPD, CDU und FDP aufgerufen hatten, kamen ca. 3.000 Leute.

Auch der Stuttgarter Oberbürgermeister Frank Nopper kam zur Kundgebung. "Unsere Herzen sind in dieser schweren Zeit in den ukrainischen Nationalfarben blau-gelb gefärbt", sagte Nopper. "Wir stehen ganz fest an der Seite der Ukraine, auch an der Seite derjenigen, die wegen des Kriegs aus der Ukraine flüchten müssen", so der Stuttgarter OB Nopper gab zu verstehen, dass er die Kundgebung als „flammenden Appell für Entschlossenheit und Frieden in Freiheit“ sieht. Nopper betonte aber auch, wie wichtig es sei, auch jetzt an der Städtepartnerschaft mit dem russischen Samara festzuhalten.

Bereits am Samstagmittag hatte der Verein "Ukrainer in Stuttgart" zu einer Demonstration in der in Stuttgart aufgerufen. Unter dem Motto "Frieden für die Ukraine - Stand with Ukraine" versammelten sich laut Polizei mehr als tausend Menschen und zogen mit Fahnen und Spruchbändern vom Wilhelmsplatz zum Berliner Platz. Am Freitag rief die Initiative Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart zu einer Kundgebung auf den Schlossplatz auf, dem hunderte Menschen folgten.. Schon Donnerstag riefen die Jugendorganisationen von Grüne, SPD, CDU und FDP zu einer Kundgebung vor dem russischen Honorarkonsulat auf.

Stuttgarts OB Frank Nopper
Teilnehmer
die Ukrainische Flagge weht auf dem Neuen Schloss
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