Mittwoch, 18.10.2017 12:56 Uhr

Imposanter Sieg für Lacazar im Henkel - Preis der Diana

Verantwortlicher Autor: Horst-Peter Nauen Düsseldorf-Grafenberg, 07.08.2017, 12:22 Uhr
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Imposanter Sieg für Lacasar im Henkel - Preis der Diana in Düsseldorf
Imposanter Sieg für Lacasar im Henkel - Preis der Diana in Düsseldorf  Bild: Horst Nauen

Düsseldorf-Grafenberg [ENA] Vor 20.000 Zuschauern gewinnt auf der Galopprennbahn in Düsseldorf im 159. Henkel - Preis der Diana die 3-jährige Stute "Lacazar" in den Farben des Gestüts Haus Zoppenbroich. Jockey Andrasch Starke und Trainer Peter Schiergen konnten zum wiederholten Mal das siegreiche Team stellen.

Der 159. Henkel - Preis der Diana ist ein Düsseldorfer Klassiker und ist nach dem Hamburger-Derby das wertvollste Rennen der Saison - es ist mit 500.000 Euro dotiert und geht über eine Distanz von 2.200 Meter. Die in den Farben des Gestüts Haus Zoppenbroich der auf dem Gestütsgelände wohnenden Besitzerin Ina Zimmermann angetretene Mitfavoritin 'Lacazar' (51:10), gewann dieses bedeutende Rennen mit einem enorm starken Schlussspurt leicht gegen die angreifende Außenseiterin 'Megera' und die klare Favoritin 'Wuheida' aus dem mächtigen Godolphin-Stall.

vorne: Lacazar & Andrasch Starke (Foto: Marc Rühl)
A. Starke feierte seinen 6. Sieg in diesem Klassiker
Schirmherr Thomas Geisel überreicht den Ehrenpreis

Bei strahlendem Sonnenschein feierte Starke seinen sechsten Erfolg in diesem Stutenklassiker, für Schiergen war es der vierte Diana-Coup. ,,Wir hatten unterwegs ein Traumrennen und brauchten auf der Zielgeraden nur Platz. Dann machte die Stute einen Satz. Das war sehr beeindruckend, denn sie ist nur ein kleiner Typ, aber mit einem unglaublichen Herz und Kampfgeist", sagte Jockey Andrasch Starke. Trainer Peter Schiergen über die Adlerflug-Tochter Lacazar, die von ihrer Beitzerin auch gezogen wurde und nun den vierten Sieg in Folge schaffte: ,,Lacazar hatte einen Super-Rennverlauf. Nur kurz musste sie Platz finden, aber bei Andrasch braucht man da nicht zu schwitzen."

Impressionen beim Henkel-Renntag

Nur eine dreiviertel Länge hinter der großartigen Siegerin Lacasar wirkte auch Megera (Jim Crowley) lange sehr gefährlich und schien kurz für den vierten Sieg in Folge von Trainer Andreas Wöhler sorgen zu können. Ihr Jockey: ,,Das war sehr stark, wobei der Boden fast schon zu weich für sie war." Die drittplazierte Top-Favoritin Wuheida galoppierte immer vorne mit und vielleicht war das Geläuf doch schon etwas zu weich für sie . ,,2.000 Meter sind doch besser für sie", so ihr Reiter William Buick.

Peter Schiergen machte mit dem Sieg nun in der Gesamtwertung der Champions League mit jetzt 23 Punkten Boden gut auf den führenden Trainer Markus Klug mit 50 Punkten. Bei den Jockeys baute Andrasch Starke seine Führung auf 34 Zähler aus.

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