Samstag, 26.11.2022 19:43 Uhr

Apfel statt Pille?

Verantwortlicher Autor: DTK Gabriele M Perklitsch Klagenfurt, 25.09.2022, 18:27 Uhr
Nachricht/Bericht: +++ Special interest +++ Bericht 2582x gelesen
Apfelernte
Apfelernte  Bild: DTK Gabriele M Perklitsch

Klagenfurt [ENA] Äpfel statt Pillen? Was nehmen Sie täglich zu sich? Machen Sie einmal eine Bestandsaufnahme und seien Sie ehrlich zu sich selbst. Was ist von dem, was sie sich täglich zuführen an Stoffen "wahrlich" gesund? Essen Sie täglich Nudeln oder Pizza und einen Nachmittagskuchen aus der Supermarktvitrine?

Der hohe industriell produzierte und forcierte Salz- und Zuckerkonsum durch industriell gefertigte Fertigprodukte, Saucen, Pizzas, Süßwaren in allen Variationen und Geschmacksrichtungen durch künstliche Geschmacksverstärker erst schmackhaft gemacht, fordert tagtäglich seinen Tribut – nämlich unzählige Todesopfer – und das in jeder Altersklasse. Es ist wie eine schleichende, versteckte „Seuche“. Doch eine vermeidbare Seuche, oder nicht? Ist es nicht eine selbst verursachte und von der Werbung und Industrie durch Profitgier angetriebene Volks-Seuche? Eine Seuche des industriellen Zeitalters, die tagtäglich Leid und Schmerz verursacht? Wem dient das? Wem schadet es? Seien sie ehrlich zu sich selbst? Machen Sie dabei mit? Ist es eine Sucht?

Von Vielem wenig essen ist vorteilhafter, als von Wenig viel. Die einseitige „Fertigprodukt“-“Konsumation“ ist zwar bequem, jedoch ungesund. Dem Körper werden so zu wenig „gesunde“ Nährstoffe zugeführt. Die Verdauung beginnt zu streiken, der Stoffwechsel entgleist zunehmend, Autoimmunerkrankungen finden so ihren Ausgangspunkt und der Körper hat immer weniger Kraft und Munition – es fehlt an gut verwertbaren Vital und Nährstoffen – um diesem Teufelskreis zu entrinnen. Chronische Krankheiten beginnen das tägliche Leben zu erschweren. Herz-Kreislauf Leiden, Bluthochdruck, Diabetes, Rheuma, Entzündungserscheinungen im ganzen Körper, schlussendlich Diagnose: Krebs. Zivilisationskrankheiten? Können hier Pillen und Chemiekeulen die Lösung sein?

Verstopfungen und Darmerkrankungen sowie Hautreaktionen sind weitere hartnäckige und kaum zu behebende Nebenerscheinungen. Gewichtszunahme, Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen sind meist weitere Symptome dieser so wenig erkannten „Mangelernährung durch industriell gefertigte Produkte“, die zwar den Magen füllen, jedoch die Körperzellen langfristig „verhungern“ lassen. Dies gehört heutzutage zu dem vielzitierten Begriff: moderne, ungesunde Lebensweise. Diäten werden bei Gewichtszunahme angestrebt und sämtliche am Markt befindliche Diät-Produkte ausprobiert. Bewirken hier generell jedoch genau das Gegenteil von dem Ziel einer Gewichtsreduktion. Der Körper wird noch mehr „entkräftet“ und der Stoffwechsel dureinandergebracht. Fatal.

Jede einseitige Diät sollte vermieden werden. Das ist gesundheitsgefährdend und nur für einen individuell abgestimmten, bestimmten Zeitraum anzuraten - z.B. bei speziellen Darm-Leiden oder auftretenden Unverträglichkeiten. Zu strikte Diäten vermindern außerdem die Lebensfreude. Damit kann man keine gesundheitlichen Erfolge erzielen. Anzustreben ist hingegen eine abwechslungsreiche, vitalreiche, möglichst naturbelassene und daher generell sehr bekömmliche und schmackhafte Ernährungsweise. Verdauung und Stoffwechsel können so ideal abgestimmt und harmonisch zusammenarbeiten.

Biologisch angebaute und pestizidfreie Getreideprodukte und Kartoffeln sollten bestenfalls die Grundbausteine unserer Ernährung – in Verbindung mit reichlich Gemüse, Salaten und ergänzend mit Obst und wertvollen Ölen, Kräutern und Mineralien – bilden. Vitalstoffreiche – vorwiegend pflanzliche Ernährung – mit Bio-Produkten oder sogar im Eigenbau produziertem Gemüse, Salaten und Obst – hat sich als beste Ernährungsform bewährt, um Körper und Geist gleichermaßen bestmöglich zu unterstützen. Schlucken Sie schon Pillen oder essen Sie lieber täglich einen Apfel aus dem Garten oder Bio-Laden? Was ist bequemer - aber was ist wirklich gesund? In diesem Sinne: Bleiben Sie vital - mit Vitalkost = Lebenskraftspender. Lebendig. Freudig. Gesund.

Für den Artikel ist der Verfasser verantwortlich, dem auch das Urheberrecht obliegt. Redaktionelle Inhalte von European-News-Agency können auf anderen Webseiten zitiert werden, wenn das Zitat maximal 5% des Gesamt-Textes ausmacht, als solches gekennzeichnet ist und die Quelle benannt (verlinkt) wird.
Zurück zur Übersicht
Info.