Samstag, 25.11.2017 12:06 Uhr

Versuchter Raub auf Tankstelle

Verantwortlicher Autor: Roman Baumann Köln, 18.03.2017, 22:28 Uhr
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Köln [ENA] Versuchter Raub auf Tankstelle - Zeugensuche Glück bei der Verteidigung seiner Einnahmen hatte heute Morgen (17. März) ein Tankstellenmitarbeiter (55) in Köln-Dünnwald. Beim Versuch, die Kasse zu verteidigen, schlug ihm der Räuber mit seiner Pistole die Lippe blutig. Die Polizei rät dringend davon ab, sich selbst für Geld in Gefahr zu bringen. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen betrat der Bewaffnete gegen 7.10

Uhr das Kassiererhäuschen der Tankstelle auf der Odenthaler Straße. "Mit dem Motorradhelm auf dem Kopf sagte der Mann, dass er abkassieren wollte", schilderte der 55-Jährige gegenüber den alarmierten Polizisten. Weiter: " Er hielt eine Pistole in meine Richtung." Als der Kassierer versuchte den Angreifer am Arm zu packen, schlug dieser mit der Waffe zu und verletzte den 55-Jährigen. Ohne Beute flüchtete der Räuber auf einem schwarzen Motorrad in Richtung Schildgen.

Die Polizei Köln sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Flüchtigen machen können. Der Mann wird als 1,75 Meter bis 1,80 Meter groß beschrieben und hat eine kräftige Statur. Er war bekleidet mit einer schwarzen Windjacke und einem schwarzen Motorradhelm. Des Weiteren trug er eine schwarze Umhängetasche. Die Ermittler des Kriminalkommissariats 14 fragen: Wer hat am Freitagmorgen

den Motoradfahrer vor, während oder nach der Tat beobachtet und kann Angaben zu seiner Identität und seinem Aufenthaltsort machen. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. Ein weiteres Anliegen: Zeugensuche nach Beinahe-Unfall durch Raser am Neumarkt Das ermittelnde Verkehrskommissariat 4 sucht dringend weitere Zeugen, die den BMW und die Mercedes-S-Klasse vor dem riskanten Fahrmanöver bereits gesehen haben. Die Ermittler erhoffen sich hierdurch Erkenntnisse zum Fahrverhalten und der vorherigen Fahrstrecke der Beteiligten. Bei den Fahrzeugen handelte es sich um einen grauen BMW 330I mit Kölner Zulassung sowie um

eine weißlackierte S-Klasse mit GL-Kennzeichen. Nach wie vor ermittelt die Polizei Köln intensiv zu der Frage, ob dem am Sonntag (5. März) in der Innenstadt durch zwei Sportwagenfahrer (24, 20) verursachten Beinahe-Unfall ein illegales Autorennen vorausgegangen ist. Gegen 11.15 Uhr war der BMW des 24-Jährigen an einer Fußgängerfurt unkontrolliert auf dort wartende Passanten zugeschleudert. Nur durch Wegspringen konnten diese Zeugen eine Kollision vermeiden. Um Hinweise wird gebeten unter Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de .

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